TEAM RADENTSCHEID

Das Kernteam des Radentscheids Osnabrück besteht derzeit aus neun motivierten Menschen aus Osnabrück. Darüber hinaus engagiert sich ein wachsendes Team aktiver Menschen im Radentscheid Osnabrück. Mit ihrer Expertise entwickeln und treiben sie die Kampagne tatkräftig mit voran.

WIR FAHREN RAD

Wir fahren zum Bäcker, zur Arbeit, zum Sport. Wir werden morgens auf dem Weg zu Uni und Schule erst richtig wach. Wir fahren bei Regen mit Kapuze und bei Sonnenschein einen Umweg ins Café. Wir bringen unsere Kinder im Croozer zur Kita und kaufen mit dem Lastenrad ein. Wir drehen eine Feierabendrunde auf dem Rennrad oder Mountainbike und radeln gemütlich mit Freunden zum Grillen. Wir fahren Fixie, Faltrad und die gute alte Hollandleeze. Genauso geht es einfach nur um die Fortbewegung von A nach B.

Was uns eint? Wir wollen alle sicher ankommen!

Birte

Sie ist am liebsten bei Sonnenschein mit dem Fahrrad in der Stadt oder im Umland unterwegs. Aber auch bei schlechtem Wetter erledigt sie Arbeitsweg und Einkäufe mit dem Rad. Im Urlaub auch gerne mal längere Strecken und mit Packtaschen bestückt.

Mein Wunsch für Osnabrück: Sicherere Wege und Kreuzungen – vor allem in der Innenstadt. Und mehr Rücksichtnahme zwischen allen Verkehrsteilnehmer:innen.

Christoph

Von Rennrad bis Mountainbike, gemütlich zur Arbeit, oder den Einkauf mit dem Lastenrad: Christoph ist fast ausschließlich auf 2 Rädern unterwegs. Dabei kennt er Osnabrücks Straßen seit mittlerweile mehr als 10 Jahren.

Es braucht mehr Platz fürs Rad und einer gleichberechtigten Planung gegenüber den motorisierten Verkehrsteilnehmer:innen.

Daniel

Schnell, günstig, flexibel, keine Parkplatzsuche: Für Daniel ist es einfach nur logisch, in der Stadt mit dem Fahrrad zu fahren. Es kann und muss aber noch sicherer und entspannter werden – damit das Fahrrad für alle Bürgerinnen und Bürger, ob groß oder klein, zum logischen Verkehrsmittel wird.

Ein starker Radverkehr ist der Schlüssel zur lebenswerten Stadt. Deswegen brauchen wir mehr Platz fürs Rad!

Florian

Florian ist 40 Jahre, verheiratet, hat zwei Kinder im Alter von 5 und 8 Jahren. Er nutzt seine Räder (Lastenrad, Liegerad, Rennrad, MTB und S-Pedelecs) für alles vom Einkauf über Arbeitsweg bis zur Erholung.

Wir brauchen eine sichere und durchgängige Radinfrastruktur für alle Altersgruppen.

Inke

Inke ist begeisterte Lastenradlerin und Mutter von vier Kindern. Im alltäglichen Stadtverkehr erledigt sie fast alle Fahrten ohne Auto.

Mir ist es wichtig, dass die Radwege unserer Stadt so ausgebaut werden, dass meine Kinder sich sicher und selbstständig im Straßenverkehr bewegen können“

JOhanna

Fahrradfahren macht ihr Spaß, mit dem Rad ist sie flexibel und schnell unterwegs, außerdem ist es gut fürs Klima und gesund. In Osnabrück möchte sie am liebsten alle Wege, ob mit Kind und Hund oder allein, sicher auf zwei Rädern zurücklegen.

Der Verkehrsraum muss gerechter aufgeteilt werden. Wir brauchen in Osnabrück weniger Autos und mehr gut ausgebaute Radwege und Stellplätze in der Innenstadt und in den Wohngebieten.

Leo

Leo ist ein begeisterter All-Wetter-Radfahrer und erledigt all seine Wege in der Stadt ausschließlich mit dem Rad. Die frische Luft des Fahrtwindes sind für ihn immer wieder ein Genuss.

Mein Wunsch sind sichere und breitere Radwege von A nach B für große und vor allem auch kleine Menschen.

Steffen

Steffen sitzt sowohl im Alltag, als auch zum Sport viel auf dem Rad. Seine Faszination am Radfahren überträgt er erfolgreich auch auf seine beiden Kinder.

Für Osnabrück wünsche ich mir von Autoverkehr getrennte Radwege und sichere Kreuzungen! Das wünsche ich mir nicht nur als Radfahrer, sondern auch als regelmäßiger Autofahrer.

Vincent

Radfahren ist für Vincent die schönste Art der Fortbewegung und erzeugt ein wunderbares Freiheitsgefühl.

Unsere Straßen sind aber leider nur auf den Autoverkehr zugeschnitten und das führt ständig zu gefährlichen Situationen, Frust, Wut und Angst. Eine Neuverteilung des öffentlichen Raums zugunsten von Fußgänger*innen und Radfahrenden ist notwendig, damit ALLE, insbesondere die Schwächeren, entspannt und sicher ans Ziel kommen.
Wer weiß, vielleicht Picknicken wir ja in 20 Jahren auf dem Neumarkt und lassen unsere Kinder bedenkenlos mit dem Rad über den Wall zum Sportverein fahren.